Auszeit vom Alltag

 

Der größte Teil des Winters liegt hinter uns, Zeit fürs Pläneschmieden für den perfekten Sommer. Rückblickend gesehen war der letzte Sommer für mich eigentlich wunderschön, denn ich merkte, wie wichtig gute Freunde sind, auf die man sich immer verlassen kann, mit denen man gute und schlechte Zeiten durchleben kann. Mit denen Urlaub noch mehr Spaß macht.

Nie hätte ich geglaubt, dass ein paar Tage Italien, Strand, gutes Essen und Sonne meine Arbeitsmotivation so heben könnten. Selten denke ich so gern an einen Strandurlaub zurück, denn eigentlich bin ich ja eher so der Abenteuertyp was Reisen anbelangt.

 

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Trotz allem war das Volleyball am Strand, der heiße Sand zwischen den Zehen und der Cappuccino zu Mittag Urlaubsfeeling pur für mich. Allerdings hatte ich letztes Jahr wohl meinen Gewichtshöchststand, wenig Bewegung, Stress und Ärger hinterließen ihre Spuren und so fühlte ich mich nicht so richtig wohl in meiner Haut, während gazellenartige Mädels den Strand auf und ab spazierten.

 

Überhaupt habe ich erst jetzt wieder entdeckt, wie wichtig Sport für meine innere Ausgeglichenheit ist (ihr findet hier auch meinen letzten Bericht zu meiner neuesten Leidenschaft – Crossfit). Drei Mal in der Woche ist für mich ein Fixtermin, der mir hilft, eine Routine hineinzubekommen und mich gleichzeitig ausgepowert und extrem zufrieden zu fühlen. Ein tolles Gefühl. Ein positiver Nebeneffekt ist natürlich auch der Verlust der überzähligen Kilos. Klar, eine Modellfigur werde ich dieses Leben nicht mehr bekommen, dazu ist mein Knochenbau einfach zu kräftig, aber fitter und etwas straffer zu werden steht für mich auf meiner Bucket List für den Sommer 2016.

 

Eine weitere Idee zur Bikinifigur findet ihr hier. Mein Ziel diesen Sommer sind nicht irgendwelche Maße, sondern dass ich mich wohlfühle in meiner Haut und meine Figur auch halten kann. Sport ist für mich somit nicht nur Mittel zum Zweck, sondern auch ein Ausgleich vom Alltag.

 

Jetzt, in der Fastenzeit, habe ich mir außerdem vorgenommen, auf Schokolade und diverse Süßigkeiten zu verzichten. Schrecklich, sage ich Euch. Doch ich habe mir eine kleine Schummelei erlaubt, nämlich Kuchen bzw. Mehlspeisen. Die gibt es nicht täglich, sondern nur von Zeit zu Zeit. Meine Wage dankt es mir. Auf Fertigprodukte verzichte ich schon sehr lange, die kommen erst gar nicht auf den Tisch – alles wird frisch gekocht, was natürlich zeitintensiver, aber gesünder ist – versteckter Zucker kann so zumindest minimiert werden.

 

 

Dieser Artikel wurde mit freundlicher Unterstützung von www.sixpack.at gestaltet.

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4 Gedanken zu “Auszeit vom Alltag

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