Nachgeschminkt September 2017 Festival Look

Betrachte ich nun die Vorlage und mein Ergebnis … liegen die Bilder ungefähr so weit auseinander wie Hintertupfingen und New York. Vom glamourösen Festivallook sind wir hier noch weit entfernt… aber ich bin nicht unzufrieden mit dem Ergebnis.

Das war nun die Kurzfassung von meinem „Nachgeschminkt“ Look. Dieses Mal war das Thema ein etwas flippiger Festival Look mit Sternchen und viel Glitzer. Nachdem ich kein Fan von irgendwelchen Symbolen oder ähnlichem im Gesicht bin, versuchte ich einen tragbaren Alltagslook aus der Vorlage herauszuholen. Der Look, so wie ihn Jana geschminkt hat, gefällt mir zwar, doch ist es mir alles in allem zu rot und zu viel Make-up um die Augen herum – für mein Gesicht zumindest. Flo von „Der blasse Schimmer“ hat den Look wunderschön umgesetzt und ich bin jedes Mal begeistert, wie sie ihr Gesicht immer wieder in Szene setzt.

Die Vorlage ist von Jana Poehlmann und sehr glamourös, in warmen Tönen gehalten und mit ein paar Sternenhighlights versehen.

Genauso wenig wollte ich in noch mehr Schminke investieren und versuchte die Farbkombination mit natürlicheren, gedämpfteren Farbtönen zu treffen. Statt pink wurde es ein auberginefarbener Lidschatten, der mit einem Karamellton und Schwarz verblendet wurde. Im Augeninnenwinkel befinden sich die hellsten Farbtöne der verwendeten Morphe x Kathleenlights Palette.

Auf den Lippen kommt es zu einem Treffen von Highend und Drogerie. Ich mag diese Mischung sehr und bin überrascht, wie diese beiden Farbtöne harmonieren. Es wurde ein uralter Dior Addict Lippenstift in 419 Rose Nuisette und ein Long Lastig Lipliner von Essence in 08 Girl Next Door.

Ich persönlich mag Festivals nicht so und genauso wenig fühle ich mich gern verkleidet und so wurde der Look einfach die natürlichere Version des Sternchen Looks. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich diese Art von Augenmakeup bei einem besonderen Ereignis im Beruf oder auch mal am Abend trage. Ohne Lidschatten Primer schminke ich ganz selten, weil meine Lider einfach sehr ölig werden und das Augenmakeup die Hitze schlecht verträgt. Deswegen kam der fast geleerte Urban Decay Eyeshadow Primer Potion zum Einsatz.

Meine verwendete Wimperntusche ist die Better Than Sex von Too Faced. Verwendet wurden dann noch ein Frauenstift von Lord & Berry und ein goldener Kajal von Catrice.

Völlig neu und sehr spannend fand ich es, den Highlighter unter der Foundation aufzutragen und ich denke, das werde ich öfters mal probieren. Es ergibt ein wunderbares Leuchten, fast ein Strahlen von Innen, das weit von Aufdringlichkeit entfernt ist. Der verwendete Highlighter ist der BECCA Shimmering Skin Perfekter in Opal. Davor sprühte ich die Haut als Primer noch mit dem FIX+ von MAC ein. Es ist diese Lavendel Edition und meine Haut reagierte ein wenig gereizt darauf. Ich schätze es liegt an der Parfümerierung. Im Sommer greife ich nicht so häufig zu Foundation, weil meine Haut so besser atmen kann. Generell ist die Haut aber auch etwas dunkler als normalerweise und so ist auch die Foundation an meinen Sommerteint angepasst. Dieses Mal wurde es die Urban Decay Naked Skin in 4.5.

Zum Bräunen und Hervorheben wurde von MAC Browning Powder in Bronze verwendet und die Limited Edition von MAC vom letzten Jahr, nämlich die Dunes At Dusk Gleamtones Powder.

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Kathleen lights x Morphe, MAC Gleamtones, MAC Bronzing Powder Bronze, Essence Girl Next Door, Too Faced Better Than Sex, Dior Rose Nuisette, MAC Fix+, 

Mit meinem Look bin ich mir wahnsinnig geschminkt vorgekommen und habe dann aber auf den Fotos eingestehen müssen, dass es viel natürlicher aussieht, als ich dachte.

Mitte August fand bei mir ganz in der Nähe ein Festival statt, das Frequency und ich war überhaupt nicht begeistert davon. Sicher, die Musik ist cool und hätte mich auch überhaupt nicht gestört. Allerdings stören mich sehr wohl, die vor meiner Haustüre campieren, den Müll hinterlassen, der dann von den Anrainern entsorgt wird (weil die Leute ja „wild“ campten und nein, sie campten nicht nur, sie brauchten auch Toiletten!!). Auf den anderen Campingplätzen rund um das Festivalgelände gab es ja eine zu entrichtende Müllgebühr, allerdings halt nicht für jene, die irgendwo ihr Zelt aufschlugen. Dieser Wahnsinn dauerte sechs Tage und ich war nach den sechs Tagen mehr als genervt.

Spaziergänge mit dem Hund sind jetzt auf dem ehemaligen Festivalcampingplätzen immer noch Tabu, weil halt nur oberflächlich gereinigt wurde und man immer noch jede Menge Dreck findet. Schade. Aber als Anrainer hab ich von diesem Festival mit vielen 1000enden von Besuchern absolut nichts.

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Post Frequency Festival 

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